Unterordnung

Die Basisausbildung/Unterordnung ist die Vorbereitung des Hundes und des Hundeführers auf die Anforderungen der Begleithundeprüfung. Sie schließt sich im Idealfall an die Junghundeausbildung ab dem 10. Lebensmonat des Hundes an. Es wird auf das Wesen des Hundes eingegangen und jeder Hund wird individuell ausgebildet. Natürlich sind sie auch mit einem älteren Hund herzlich willkommen.            

Begleithundprüfung (BH)

Die Begleithundprüfung (BH) ist Voraussetzung für viele weiteren Prüfungen und Wettkämpfe, die mit dem Hund absolviert werden können.

Sie besteht aus drei Teilen:

  • einer theoretischen Überprüfung der Sachkunde des Hundeführers
  • einer Vorführung des Hundes (Gehorsamsteil) auf dem Übungsplatz und
  • einem Verkehrsteil, der in öffentlichem Gelände erfolgt und das Verhalten des Hundes in der Öffentlichkeit sowie gegenüber anderen Hunden, Joggern, Fahrradfahrern usw. überprüft.

Vor der Zulassung zur Prüfung ist der Hund einer Unbefangenheitsprobe zu unterziehen. Die Beurteilung der Unbefangenheit erfolgt auch während der gesamten Prüfung.  

 

Anforderungen der Begleithundprüfung:

  • auf dem Übungsplatz: Leinenführigkeit, Freifolge, Gruppenarbeit, Sitzübung, Platzübung in Verbindung mit Herankommen, Ablegen des Hundes unter Ablenkung
  • im Verkehr: Begegnung mit Personengruppen, Radfahrern, Autos, Joggern, anderen Hunden; Verhalten des kurzfristig angeleinten allein gelassenen Hundes